Phillipa Ashley: Hinter dem Café das Meer

Hinter dem Cafe das Meer

Türkisblaues Wasser, raue Steilküsten, kilometerlange Sandstrände – der Sommer in St Trenyan/Cornwall hat einiges zu bieten. Leider ist Demi viel zu beschäftigt, um ihn zu genießen. Sie arbeitet als Kellnerin in einem kleinen Strandcafé, um sich und ihren Hund Mitch über die Runden zu bringen. Dann verliert sie ihren Job – und trifft Cal. Er hat ein Anwesen in der Nähe einer idyllischen Bucht geerbt. Das alte, baufällige Haus und das vernachlässigte Gelände will er in eine Ferienanlage umwandeln, und er braucht dringend Unterstützung. Auf einmal hat Demi wieder Arbeit. Und während sie gärtnert, Wände verputzt und Dachziegel anbringt, träumt sie von ihrem eigenen kleinen Café. Aber auch ihr neuer Chef beschäftigt sie – obwohl der es ihr nicht gerade leicht macht. Trotzdem fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Wenn nur Cals Exfreundin nicht wäre, für die er noch Gefühle zu hegen scheint. Als Cal erkennt, was Demi ihm bedeutet, ist es fast zu spät … Quelle

Der Roman „Hinter dem Café das Meer“ erschien im Mai 2017 beim Dumont Verlag.

„Hinter dem Café das Meer“ spielt an der Küste Cornwalls, im Kilhallon Park – einer heruntergekommenen Ferienanlage. Demi, die ihren Job als Kellnerin verloren, heuert bei dem attraktiven, aber nach außenhin griesgrämigen Cal Penwith an.  Immer an Demis Seite ist ihr treuer Hund Mitch, der der Handlung für mich noch mal etwas aufgepeppt hat.  Nach und nach lernt Demi auch die Verwandtschaft von Cal kennen, was der Handlung eine unheimlich herzliche Wohlfühlatmosphäre verleiht. Generell haben mir die Charaktere sehr gut gefallen und waren überwiegend sympathisch und authentisch. Der Handlung wird größtenteils aus der Sicht von Demi erzählt. Einige wenige Kapitel werden aber aus Cals Sicht geschildert.

„Hinter dem Café das Meer“ hat mich von den Charakteren, der Stimmung und der bildlichen Szenerie unheimlich an die Bücher Jenny Hale: Winterzauber im Kerzenschein und auch an Fiona Blum: Frühling in Paris erinnert, die mir ebenfalls sehr gut gefallen haben.

Je mehr ich gelesen habe, desto schwerer fiel es mir Phillipa Ashley’s Roman aus der Hand zu legen. Die letzten 150 Seiten habe ich in einem Rutsch weggelesen, weil ich so begeistert war und gar nicht schnell genug erfahren konnte, wie es weitergeht. Um so trauriger war ich, als ich das Buch ausgelesen hatte. Wie Ihr vielleicht in meinem vorherigen Beitrag Waiting on Wednesday gelesen habt, erscheint im Oktober der Nachfolger „Weihnachten im Café am Meer“, auf den ich mich unglaubliche freue. Ich bin sehr gespannt, wie es mit dem Kilhallon Park und den einzelnen Charakteren weitergeht.

 

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