Ella Simon: Das Leuchten einer Sommernacht

Ella Simon-Das Leuchten einer Sommernacht

Lynne lässt Träume wahr werden: Ihre Organisation erfüllt die Herzenswünsche schwerkranker Kinder. Ausgerechnet ein Wunsch entpuppt sich aber für sie selbst als Albtraum, denn plötzlich steht ihre Jugendliebe vor ihr: Reed Rivers war ein rebellischer Teenager, heute ist er ein umschwärmter Rugbystar, ein walisischer Nationalheld. Und er scheint den Tag nicht vergessen zu haben, an dem Lynne ihn sitzen ließ. Zum ersten Mal wünscht Lynne sich selbst etwas – nämlich dass Reed wieder aus ihrem ruhigen Leben verschwindet. Doch da ist auch die Erinnerung an leuchtende Sommernächte und das Gefühl, dass sie sich lange genug gegen die große Liebe gewehrt hat …Quelle

Der Roman „Das Leuchten einer Sommernacht“ von Ella Simon erschien im Juli 2017 beim Goldmann Verlag. Vielen Dank an den Goldmann Verlag und das Bloggerportal, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben!

Da ich schon so viel Gutes über das Buch gelesen und auch gehört hatte, konnte ich ja gar nicht anders als es auch lesen. Zudem mag ich das Cover unheimlich gerne und der Klappentext konnte mich auch überzeugen.

Der Roman ist in mehrere Kapitel eingeteilt, die immer abwechselnd aus dem Leben von Lynne und dem Leben von Jen berichten. Lynne ist Geschäftsführerin der Organisation „Gute Fee“, die schwerstkranken Kindern Herzenswünsche erfüllt. Jen lebt mit ihrer kleinen Tochter Winnie zusammen über der Kneipe „Dragon’s Lair“, die einst ihrem Mann gehörte – bevor er sich aus dem Staub gemacht hat. Ihre Tochter Winnie leidet unter Mukoviszidose.

Zu Anfang hat es mich etwas gestört, dass das Buch nicht nur das Leben von Lynne beleuchtet, so klang es für mich nämlich bisher immer. Aber von Seite zu Seite mochte ich Jen und Winnie immer mehr.  Wobei ich trotzdem sagen muss, dass mir die Geschichte von Lynne und Reed besser gefallen hat, da sie tiefgründiger, romantischer und berührender ist. Die Charaktere sind alle sehr sympathisch und erscheinen authentisch. Die kleine Winnie wertete den Roman mit ihrer witzigen und schlagfertigen Art für mich besonders auf und erinnerte mich an das Buch „Der Club der Traumtänzer“.  Aber auch Reed hat mir unheimlich gut gefallen – der verwegene Rugbystar. ;-) Je mehr ich las, desto mehr fieberte ich mit Lynne und Reed mit und so dauerte es nicht lange, bis es kaum noch möglich war, dem Roman aus der Hand zu legen. Eine wirklich tolle und berührende Geschichte, hinter der mehr steckt als man zu Anfang vermutet.

Alles in allem ein sehr, sehr schönes Buch, das süchtig macht – nehmt Euch nichts vor, bevor Ihr das Buch ausgelesen habt. Ich habe jeden Termin verflucht, der mich am Weiterlesen gehindert hat.

  1. Mir hat das Buch auch sehr gut gefallen, wie auch schon der Vorgänger dazu. Ella Simon schreibt einfach wunderschön.

    LG und einen schönen Sonntag
    Babsi

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