Susan Elizabeth Phillips: Verliebt bis über alle Sterne

Susan Elizabeth Phillips-Verliebt bis über alle Sterne

Piper Dove hat einen Traum: Sie will die beste Privatdetektivin Chicagos werden. Ihr erster Job: den früheren Star-Quarterback der Chicago Stars, Cooper Graham, beschatten. Doch dem fällt natürlich auf, dass diese nervige junge Frau ihm ständig folgt – und ist davon überhaupt nicht begeistert. Also dreht der attraktive Mann den Spieß einfach um und engagiert Piper selbst. Leider nicht als Bodyguard, wie sie gehofft hatte. Aber wie es scheint, schwebt Cooper in Lebensgefahr, und Piper wird ihn beschützen, ob ihm das nun passt oder nicht. Bald muss auch Cooper sich eingestehen, dass ihn die furchtlose Piper nicht ganz kalt lässt … Quelle

Der Roman „Verliebt bis über alle Sterne“ erschien im Oktober 2017 beim Blanvalet Verlag. Vielen Dank an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag, die mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Da mir das Buch „Cottage gesucht, Held gefunden“ von Susan Elizabeth Phillips im letzten Jahr so gut gefallen hat, habe ich mir fest vorgenommen, die Autorin im Auge zu behalten und noch weitere Bücher von ihr zu lesen. Und auch das Buch „Verliebt bis über alle Sterne hat mich nicht enttäuscht.

Die Handlung wird aus zwei Perspektiven erzählt, einmal aus der Perspektive von dem „legendären“ und überaus selbstverliebten Cooper Graham und aus der Perspektive von Piper, einer angehenden Privatdetektivin. Es hat einige Kapitel gedauert, bis mich die Handlung gepackt hat, ab dem Zeitpunkt konnte ich es allerdings kaum noch aus der Hand legen. Gerade die ersten paar Seiten, die aus Coopers Perspektive berichten, waren für mich eher abschreckend, da der erste Eindruck von ihm wirklich nicht der beste ist. Selbstverliebt und arrogant kommt er daher, denkt er ist der Größte und überschätzt sich maßlos. Aber je weiter ich gelesen habe, desto mehr revidierte ich meine Meinung über ihn. Kurz nachdem die Leser Cooper Graham kennengelernt haben, erscheint auch Piper auf der Bildfläche. Piper war mir von Anfang an sehr sympathisch, allerdings hat es etwas gedauert, bis ich geblickt habe, warum genau sie Cooper Graham beschattet. Mit Piper wurde das perfekte „Pendant“ für Cooper geschaffen – eigenwillig, unabhängig, unnahbar – eine Kämpfernatur, die weiß, was sie will.

Durch den lockeren Schreibstil lässt sich der Roman flüssig weglesen. Häufig konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen. Stellenweise wirkte der Roman jedoch ziemlich chaotisch auf mich, da neue Charaktere auftauchen und Nebenschauplätze eröffnet werden, die mit der eigentlichen Handlung nicht viel gemeinsam haben. Allerdings muss ich auch hier sagen, je weiter die Handlung fortschreitet, desto klarer und stimmiger wird alles.

Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen und ich bin froh, dass sowohl die Charaktere als auch die Handlung sich von Seite zu Seite so positiv entwickelt haben.

 

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