Best-of 2017: Gelesen 2017

Halli Hallo ihr Lieben,

wie auch im letzten Jahr werde ich das „Best-of“ etwas splitten, und zwar in Bücher, die mir besonders gut gefallen haben, die 2017 erschienen sind und Bücher, die mir besonders gut gefallen haben, die ich zwar 2017 gelesen habe, die aber schon etwas älter sind. Beginnen werde ich auch in diesem Jahr mit den Büchern, die nicht 2017 erschienen sind.

simon-beckett-totenfang

Die Gezeiten spülen einen Toten auf eine schlammige Sandbank in den Backwaters, einem abgelegenen Mündungsgebiet in Essex. Die Wasserleiche ist stark verwest, Hände und Füße fehlen. Das Gesicht ist nicht mehr zu erkennen. Trotzdem glaubt die Polizei zu wissen, um wen es sich handelt: Ein junger Mann aus dem Ort ist seit Wochen verschwunden, alles deutet auf Selbstmord hin. Doch dem forensischen Anthropologen Dr. David Hunter kommen Zweifel, als am nächsten Tag ein Fuß geborgen wird. Denn der gehört zu einer anderen Leiche, da ist er sicher. Kurz darauf treibt ein weiterer Toter im Wasser … Quelle: Klappentext

Lang erwartet und in einem Rutsch ausgelesen wurde dieser Thriller, der 2016 erschien: Simon Beckett: Totenfang. Endlich wieder ein neuer Thriller mit dem forensischen Anthropologen David Hunter. Da ich die vier Vorgänger der David Hunter-Reihe „Chemie des Todes“, „Kalte Asche“, „Leichenblässe“ und „Verwesung“ regelrecht verschlungen habe, war ich sehr gespannt auf dieses Buch, auf das Simon Beckett seine Fans 7 Jahre lang warten ließ. Da Beckett die Messlatte mit den vier Vorgängern sehr hoch gelegt hatte und mittlerweile 7 Jahre vergangen waren, hatte ich beim Kauf des Buches doch etwas Angst, dass meine Erwartungen enttäuscht werden – die Angst war zum Glück völlig unbegründet. Schon auf den ersten paar Seiten merkte ich, dass der Thriller wie ein freudiges und glückliches Wiedersehen war. Endlich wieder ein richtig, richtig guter Thriller, noch dazu mit dem so sympathischen Anthropologen David Hunter.

Guillaume Musso-Weil ich dich liebe

Bei einem Flug von Los Angeles nach London treffen die 15-jährige Evie, die frisch getrennte Nicole und die exzentrische Milliardärstochter Alyson aufeinander. Sie kennen sich nicht und erzählen sich doch ihre Lebensgeschichten, als wären sie alte Bekannte. Im Laufe der Gespräche tun sich Abgründe auf, die allen dreien die Tragik des Lebens vorführen. Denn die Schicksale der drei Frauen sind auf dramatische Weise miteinander verbunden …Quelle

Ebenfalls begeistert hat mich der Roman „Weil ich dich liebe“ von Guillaume Musso, der auch 2016 erschien. „Weil ich dich liebe“ war bereits der zweite Roman, den ich von Musso gelesen habe,  sein Roman „Sieben Jahre später“ konnte mich allerdings leider überzeugen. „Weil ich dich liebe“ hat mich jedoch von der ersten Seite an mitgerissen, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe mit den Charakteren mitgefiebert. Die Schicksale der Charaktere haben mich unheimlich bewegt. Ganz besonders war für mich auch das Ende, das Musso gewählt hat.

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