Manuela Inusa Die Chocolaterie der Träume

Manuela Inusa-Die Chocolaterie der Träume

Keira liebt das, was sie tut, über alles: In ihrer kleinen Chocolaterie in der Valerie Lane stellt sie Confiserie in sorgfältiger Handarbeit her – ihre selbstgemachten Pralinen, Kekse und schokolierten Früchte sind bei Jung und Alt beliebt. Bei all den leckeren Sachen kann Keira oft selbst nicht widerstehen. Aber was macht das schon? Sie steht zu ihrer Leidenschaft und zu ihren Kurven. Doch ihr Freund Jordan, mit dem es ohnehin kriselt, sieht das leider etwas anders. Zum Glück stehen Keira ihre Freundinnen immer zur Seite – und dann gibt es noch diesen einen charmanten Kunden, der in letzter Zeit häufiger bei Keira’s Chocolates einkauft …Quelle

Der Roman „Die Cocolaterie der Träume“ von Manuela Inusa erschien im Januar 2018 beim blanvalet Verlag. Ich bedanke mich recht herzlich beim blanvalet Verlag und dem Bloggerportal, die mir den Roman als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Der Roman gehört der Valerie Lane – Reihe an und ist der „Nachfolger“ des Romans „Der kleine Teeladen zum Glück“. Jedes Buch dieser Reihe ist eigenständig und baut nicht auf den vorherigen Büchern auf. In jedem Roman steht ein anderer kleiner Laden und seine Besitzerin im Mittelpunkt der Geschehnisse, so begleitet der Leser die fünf liebenswürdigen Freundinnen durch ihren Alltag als Ladenbesitzer in der kleinen, romantischen Valerie Lane in Oxford.

Als ich das Cover dieses wundervollen Romans sah, war mir direkt klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Ein weiteres Argument für dieses Buch war meine Schokoladen- und Keksliebe. Als ich das Buch aufschlug und auf der Umschlagseite ein Pralinenrezept fand, hatte das Buch direkt gewonnen. Mit diesem Buch habe ich mich von Anfang an sehr wohlgefühlt.

Die Atmosphäre, die die Straße, ihre Bewohner und Ladenbesitzer verströmen ist einfach unglaublich. Manuela Inusa vereint viele herzensgute Menschen, die immer mit Rat und Tat füreinander da sind, obwohl sie sich teilweise nur flüchtig kennen, und strahlt dadurch Wärme und Geborgenheit aus. Es führte kein Weg daran vorbei die Charaktere des Romans, ganz besonders die fünf Freundinnen, ins Herz zu schließen. Die Geschichte der fünf Freundinnen ist so wundervoll geschrieben, dass man am liebsten bei den wöchentlichen Teeabenden und spontanen Backabenden live dabei wäre. Allerdings ist in dem Roman nicht alles rosarot, es werden auch ernste Themen eingebunden, wie z.B. die allgegenwärtige Altersarmut. Ich wünschte, es gäbe im wahren Leben mehr Keiras, Susans, Rubys, Orchids und Lauries.

„Wir sollten nie vergessen, wie gut wir es haben, und jeden Tag dankbar dafür sein.“ (S. 132)

Eine wundervolle Geschichte, die Lust auf mehr macht. Dementsprechend werden die nachfolgenden Bände dieser Reihe auf jeden Fall auch bei mir einziehen.

 

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